Zwei Richter des Amtsgericht Berlin Tempelhof-Kreuzberg unter Korruptionsverdacht

So funktioniert unser deutsches Rechtssystem (nicht)

An das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg


Sehr geehrte Damen und Herren,

Gegen mich wurde ohne eine faire Verhandlung ein willkürliches Urteil gefällt, was zu einer Zwangsräumung kommenden Montag den 2.3.2020 führen soll.

Ich bitte sie höflichst bei aller Menschlichkeit diesem Unrecht entgegen zu wirken.

Die eingeräumt Räumungsfrist von knapp 3 Monaten ist im Anbetracht der Situation insbesondere meines gesundheitlichen Zustands weder ausreichend noch fair und beschränkt mein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit enorm. Das Landgericht hält diese ebenfalls für „relativ kurz“ und hat diese bisher nicht verlängert bzw. die Räumung aufgehoben, obwohl Berufung eingelegt wurde.

Mein Anwalt hat seinen Angaben nach erst am 16.2.2020 Akteneinsicht erhalten und im Anbetracht der komplexen Sachlage, war es ihm anscheinend bisher nicht möglich ein ausführliches Berufungsschreiben zu verfassen. Wir konnten daraufhin erst am 21.2.2020 ein knappes Gespräch über den Fall führen, in dem ich ihn zum wiederholten Male darauf aufmerksam gemacht habe, dass ich bereits in der Beschwerde gegen die Ablehnung der Prozesskostenhilfe eine Art Berufungsbegründung mit eingereicht hatte. Trotz wiederholter Hinweise meinerseits auf diesen Schreiben, hatte er es anscheinend nicht gelesen. Auf jeden Fall konnte er sich bei auf jeden Fall nicht verwendet.

Mein aktueller Anwalt scheint genau wie auch meine vorherige Anwältin mit dem Fall überfordert zu sein und nicht Ernst zu nehmen, dass mir Obdachlosigkeit droht und mir dies nicht nur schlaflose Nächte bereitet. Ich habe für die Berufung bei ca. 10 Anwälten und Kanzleien angefragt, die alle ausgebucht waren, bzw. den Fall nicht übernehmen wollten und meine Nürnberger Anwältin mich nicht mehr in Berlin vertreten wollte.

Ich musste aufgrund der Entscheidungen von Richter XXX bereits einen stationären Krankenhausaufenthalt absagen, da dieser für 3 Wochen lang im Februar beginnend geplant war.

Ich beantrage hiermit mir eine Frist für einen Anwaltswechsel einzuräumen, bzw. mir die Möglichkeit zu geben die Berufung mit meinem Anwalt ausführlich vorzubereiten, um eine faire Rechtssprechung zu gewährleisten und meine Grundrechte zu wahren.

Mir wurde davon abgeraten dies zu erwähnen, aber so einen Fall hat es auch noch nie gegeben.

Die Berliner Bezirksämter ermittelt gegen die Klägerin Akelius aufgrund von Steuerhinterziehung beim Immobilienkauf und werden evtl. zum ersten Mal seit Entstehung der BRD ein Vorkaufsrecht in Anspruch nehmen.

Ich habe bereits mit der Beschwerde gegen die Ablehnung der Prozesskostenhilfe, die ebenfalls absolut willkürlich entschieden wurde, eindeutige Beweise gegen die Klägerin eingereicht, die den Vorwurf des Meineid untermauern. Ebenso habe ich Beweise eingereicht, die die Willkür von Richter M untermauern und äussere im Anbetracht der laut zahlreichen Medienberichten hoch kriminellen Kläger Partei den Verdacht auf Korruption und bitte darum dies intensiv zu prüfen.

Mein Anwalt hat mir geraten die Berufungsschrift nicht zu erweitern und erstmal die Antwort des Berufungsgerichts (während der ich evtl obdachlos werde) abzuwarten, was mich etwas daran zweifeln lässt, dass er in meinem Namen handelt. Das Gespräch mit meinem Anwalt habe ich aufgezeichnet, jedoch noch nicht geschnitten.

Sofern die Gegenseite, oder das Gericht meine Krankheiten noch anzweifeln sollte, weise ich gerne darauf hin, dass ich Mitglied beim Verein für Hochbegabte Mensa e.V. bin und den IQ Test mit dem MAXIMALergebnis von 139 und einem Prozentrang von 100 abgeschlossen habe. Dies und mein Drang die Welt zu verbessern führen dazu, dass ich trotz der Menge an Schicksalsschlägen, die ich erlitten habe und weiter erleide trotz Depressionen u.ä. an guten Tagen solche Texte verfassen kann.

Meine Therapeutin hatte sich zu Ende Dezember 2019 mit der Aussage „Das kann kein Mensch alleine aushalten“ geweigert die Psychotherapie mit mir fortzusetzen. Sie wollte bei einem eventuell Suizid keine Verantwortung tragen. Sofort habe ich alle Therapeuten im Umkreis von 5 km und mehr kontaktiert und bisher nur Absagen bekommen. Mittlerweile war ich in den letzten Monaten – nicht in der letzten Woche, wie min Anwalt schrieb, – bei 5 Psychiatern im terminierten Erstgespräch und bei der letzten habe ich endlich die Ausssicht auf Behandlung. Alle anderen sind nicht spezialisiert genug, um mir helfen zu können. Trotzdem habe ich bereits vorsorglich einen weiteren Alternativtermin ausgemacht.

Meine Lage hat sich ausserdem kurzzeitig verschlimmert, nachdem Richter XXX anscheinend falsche Angaben gegenüber Richterin XXX gemacht hat und Richterin XXX ein Willkürliches Urteil gegen meine Ex-Lebensgefährtin XXX gefällt hat (AZ…). Die Falschaussagen vom Gericht gegenüber meiner Partnerin führten u.a. dazu, dass sie mich wenige Tage später verlassen hat. Sie konnte die Tatsache nicht ertragen kriminalisiert worden zu sein.

Richterin XXX behauptete ebenfalls, dass die Anzahl der Kündigungen gegen mich bereits Anhaltspunkt genug gewesen wären, um mit einer Räumung zu rechnen, was offensichtlich eine willkürliche Mutmassung ist. Weiter wurde realitätsfern behauptet, ich hätte bereits im August davon ausgehen sollen, dass Ende September ein Urteil gegen mich gesprochen werden wird.

Fakt ist, dass die Untervermietgenehmigung hätte erteilt werden müssen, bevor das Urteil gesprochen wurde. Weiter wurde die Klägerin Akelius über den Zuzug der Lebensgefährtin Frau XXX, der bereits rechtzeitig vorab beantragt war, ebenfalls rechtzeitig informiert, noch bevor ich als Beklagter das Urteil erhalten hatte.

Die Untervermietgenehmigung war zu erteilen.

Da diese Untervermietgenehmigung nicht erteilt wurde, habe ich Klage beim Amtsgericht Berlin gegen Akelius eingereicht (AZ… ) und eine Vorladung zum 9.7.2020 erhalten.

Obwohl keine Kündigung gegen mich rechtens war, die Untervermietung zu genehmigen war und nicht genehmigt wurde und Berufung eingelegt wurde und bekannt ist, dass ich schwer krank und Harzt 4 Empfänger bin und ich Meineid gegen die Klägerin bewiesen habe, wurde mir keine ausreichende Räumungsfrist gewährt, mir die Zahlung der vollen Miete als Auflage gesetzt und weder die Räumung, noch die Klage abgewiesen.

Ich beantrage hiermit die Zwangsräumung abzuwenden, die Klage abzuweisen, der Klägerin die Kosten aufzuerlegen und der Klägerin die Auflage zu erteilen, mir die Untervermietgenehmigung unverzüglich auszustellen, damit ich die Miete und meinen Lebensunterhalt bestreiten und um mich um meine gesundheitlichen Belange kümmern kann.

Gerne möchte ich abschliessend noch einmal darauf hinweisen, dass die ungerechtfertigt ausgesprochenen Kündigungen der Klägerin Akelius, sowie die Falschbehauptungen einen Teil meiner psychischen Beschwerden erst ausgelöst haben.

Mit besten Grüßen

Ronny Hurth

Berlin 23.02.2019

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